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Uhren mit viel Patina
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11.11.2010, 15:56 Uhr, Schmuck
Dass auch Wand- und Standuhren zu den Schmuckobjekten gehören, zeigt das große Angebot an Uhren unter der Rubrik Antik. Diverse Hersteller wie AMS, Hermle oder Roger Lascelles liefern hier interessante Uhren, die sowohl innen als auch außen das heimische Ambiente verschönern helfen.
Die Nachfrage belegt, dass der Kunde lieber gelebte Geschichte sehen will als eine Uhr, die zwar 200 Jahre alt ist, aber wie neu aus dem Laden daherkommt. Bevorzugt wird eher das Gegenteil: Neue, preisgünstige und technisch hochwertige Uhren mit Garantie und einem Aussehen, als hätte der Zahn der Zeit schon ordentlich an ihnen genagt.
Und wer würde diese Wünsche besser auf den Punkt bringen als die Pub/London aus dem Hause Roger Lascelles? Dem Hersteller gelingt es – nicht nur bei diesem Modell – ein Design zu verwirklichen, das so echt erscheint, dass man gar nicht fragt, ob es solche Uhren schon zu den Zeiten gegeben hat, aus der die Uhr zu kommen scheint. Allerdings kann man unbesorgt sein. Was die zeitliche Epoche angeht, ist man bei Roger Lascelles penibel und authentisch. Dass hinter dem fleckigen und rostigen Gehäuse ein hochmodernes Quarzwerk steckt, ist nur schwer nachzuvollziehen. Selbst der kleine Detailfehler bei der Darstellung der römischen Ziffern stört den Anblick nicht.
Während die 4 korrekterweise altrömisch mit IIII dargestellt wurde, zeigt sich bei der 9 das moderne IX, während die Römer VIIII geschrieben haben. Dies war (und ist zum Teil noch) bei Uhren durchaus üblich, da man so die Ziffern aus je vier Sätzen I, I, I, I, I, V und X (also 20 x I, 4 x V und 4 x X) herstellen konnte. Bei der Produktion mittels Gießformen ist dies eine Erleichterung.
Wem das „Pub-Feeling“ noch zu fade ist, der platziert die Uhr über ein Klavier im Stil der nordamerikanischen Saloons zur Wildwestzeit. Obligatorisch sind natürlich Bierflecken im Holz, teilweise blasser Klarlack und zwei Einschusslöcher in Stehhöhe.
Die Nachfrage belegt, dass der Kunde lieber gelebte Geschichte sehen will als eine Uhr, die zwar 200 Jahre alt ist, aber wie neu aus dem Laden daherkommt. Bevorzugt wird eher das Gegenteil: Neue, preisgünstige und technisch hochwertige Uhren mit Garantie und einem Aussehen, als hätte der Zahn der Zeit schon ordentlich an ihnen genagt.
Und wer würde diese Wünsche besser auf den Punkt bringen als die Pub/London aus dem Hause Roger Lascelles? Dem Hersteller gelingt es – nicht nur bei diesem Modell – ein Design zu verwirklichen, das so echt erscheint, dass man gar nicht fragt, ob es solche Uhren schon zu den Zeiten gegeben hat, aus der die Uhr zu kommen scheint. Allerdings kann man unbesorgt sein. Was die zeitliche Epoche angeht, ist man bei Roger Lascelles penibel und authentisch. Dass hinter dem fleckigen und rostigen Gehäuse ein hochmodernes Quarzwerk steckt, ist nur schwer nachzuvollziehen. Selbst der kleine Detailfehler bei der Darstellung der römischen Ziffern stört den Anblick nicht.
Während die 4 korrekterweise altrömisch mit IIII dargestellt wurde, zeigt sich bei der 9 das moderne IX, während die Römer VIIII geschrieben haben. Dies war (und ist zum Teil noch) bei Uhren durchaus üblich, da man so die Ziffern aus je vier Sätzen I, I, I, I, I, V und X (also 20 x I, 4 x V und 4 x X) herstellen konnte. Bei der Produktion mittels Gießformen ist dies eine Erleichterung.
Wem das „Pub-Feeling“ noch zu fade ist, der platziert die Uhr über ein Klavier im Stil der nordamerikanischen Saloons zur Wildwestzeit. Obligatorisch sind natürlich Bierflecken im Holz, teilweise blasser Klarlack und zwei Einschusslöcher in Stehhöhe.
Autor / Kontakt:
Frau Sabine Wenzel
Hannover
URL: http://www.armbanduhren-welt.de
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